Man sagt, dass man sein erstes Mal nie vergisst.
Das erste Auto, die erste Gehaltszahlung – und in der Welt der Werkzeuge ist es nicht verwunderlich, wenn dir dein erstes KNIPEX-Werkzeug sofort in den Sinn kommt.
Meine erste Begegnung mit KNIPEX-Werkzeugen hatte ich bei einer Kesselreparatur. Ich musste eine festsitzende Durchflussturbine an einem Baxi-Kombikessel entfernen und lieh mir dafür von einem Kollegen, der im selben Haus, aber an einer anderen Stelle arbeitete, eine 250 mm Cobra aus.
Dieses Messingbauteil ist in einen Messingverteiler eingeschraubt und besitzt eine sechskantige Spindel, die eigentlich ein einfaches Entfernen ermöglichen sollte. Doch der Zugang war äußerst umständlich, und das Teil war so festgesetzt, dass es sich anfühlte, als hätte es sich selbst verschweißt – oder als wäre es von einem weltberühmten Kraftprotz wie Magnus Ver Magnusson angezogen worden. Ich hatte bereits mehrere Methoden und Werkzeuge ausprobiert, um es zu lösen, doch ohne Erfolg. Die Zeit lief mir davon, meine Geduld war am Ende. Und wie so oft im Leben gilt: Zeit ist Geld. Wenn nichts mehr funktioniert, ist man bereit, alles zu tun, um das Problem aus der Welt zu schaffen.
Ich war mit meiner Weisheit am Ende. Als letzten Ausweg reichte mir mein Kollege die Cobra. Die Spindel war oben nicht einmal mehr sechskantig – sie war durch die vorherigen Versuche bereits abgerundet und abgeschliffen. Jetzt gab es nur noch eine Option: Das Teil musste hier und jetzt raus. Die Griffe der Zange lagen angenehm und schlank in meiner Hand, die Zähne fühlten sich scharf an. Wenn diese Zange es nicht schaffte, dann würde es nichts schaffen.
Ich stellte die Öffnung mit dem Druckknopf auf die richtige Größe ein und setzte die Zange mühelos an. Dann griff ich zu und drückte mit aller Kraft. Das Kesselgehäuse begann sich unter dem puren Drehmoment zu verwinden, das Messing zerbröselte unter der rohen Kraft des deutschen Stahls. Und dann – dieser Moment purer, absoluter Freude, als sich das Teil endlich löste, als hätte es sich aus den Klauen der Hölle befreit.
Jeder kennt das Gefühl, wenn eine widerspenstige Schraube sich nach endlosem Widerstand endlich ergibt. Der Moment, wenn das Teil endlich frei ist. Scharfe Messingsplitter flogen zwar umher, aber der Rest der Reparatur verlief dann… naja, unspektakulär. Erst danach wurde mir so richtig bewusst: Ohne diese Zange hätten unsere Kundinnen und Kunden über Nacht ohne Heizung und Warmwasser dagestanden. Eine erneute Anfahrt wäre unumgänglich gewesen. Diese Zange war kein Spielzeug – sie war ein ernsthaftes Werkzeug mit ernstzunehmenden Fähigkeiten. Ich hatte schon viele Zangen in der Hand, aber keine wie diese. Ich wusste: Ich brauchte meine eigene.
Und es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass KNIPEX weit mehr zu bieten hat, als ich zunächst dachte. Diese Leute bauen großartige Werkzeuge. Und glaubt mir, wenn ich über sie spreche, gibt es nur Positives zu berichten.
Was war dein erstes Erlebnis mit KNIPEX? War es für dich genauso augenöffnend wie für mich?
Über Grant Gundelfinger
Ich bin ein leidenschaftlicher Heizungsinstallateur aus Großbritannien und gebe jeden Tag mein Bestes, um herausragenden Service zu bieten. 2021 wurde ich als HIOTY National Champion ausgezeichnet – ein Beweis für meine Fähigkeiten und meinen Einsatz für Exzellenz in meinem Beruf. Neben meiner Arbeit setze ich mich für mehr Bewusstsein und Aufklärung über ADHS ein. Außerdem bin ich stolzer KNIPEX-Botschafter und stehe voll und ganz hinter der außergewöhnlichen Qualität und Zuverlässigkeit dieser Werkzeuge, die für mich aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken sind.
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